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Künstliche Mineralfasern (KMF)
sind nicht brennbare Fasern, die aus mineralischen Ausgangsstoffen hergestellt-, mit Kunstharzen gebunden, für den Bausektor zu Matten und Platten verarbeitet werden. Aufgrund des vergleichsweise geringen Preises, einfacher Verarbeitung und großer Verbreitung sind KMF die meist eingesetzten Dämmstoffe. Wenn KMF durch schlechte Abschirmung in den Innenraum gelangen, können Haut-, Augen- und Schleimhautreizungen entstehen, krebserzeugende Wirkungen werden in Betracht gezogen. Das Gefahrenpotential von KMF hängt von der Art des Produktes, der Faserkonzentration, den Abmessungen und dem Verhältnis von Länge zu Durchmesser, sowie der Biobeständigkeit ab. Ein Vergleich mit Asbest ist aufgrund anderer Fasereigenschaften nicht angebracht.

ausführliche weitere Informationen:


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